Messungen ergeben, dass das Herzfeld magnetisch 5‘000 mal stärker als das Gehirn ist, elektrisch ist es 60 mal stärker. Der Abstand zwischen Herz und Hirn beträgt 43 Zentimeter, numerologisch ergibt dies die Zahl 7, die heilige Zahl. Ist dies die mystische Brücke zur Erleuchtung? Würde das Gehirn nur anhand der Wahrnehmung die Emotionen steuern, könnte die Energie bei von Depression erkrankten Menschen mit schönen Eindrücken von Bildern oder Landschaften erhöht werden, dies ist jedoch nicht der Fall, weder Sonnenschein noch die schönste Landschaft kann sie aus ihrem Stimmungstief herausholen. Die höchsten Schwingungsbereiche des Seelenbewusstseins können nur mit eigener spiritueller Erfahrung und entsprechender Lebensweise erreicht werden. Sie erschliessen sich dem Menschen nicht automatisch und nicht durch blosses intellektuelles Lernen. Das Herzfeld öffnet sich nur durch die Liebe. Spirituelle Erfahrungen, Meditationen, Gebete, Rituale und Sakramente helfen dabei. Christus sagte: «effata» (öffne Dein Herz). Unsere Ahnen, die alten Kulturen wussten, dass sich das Herzfeld nur durch innere Einkehr und Gebete öffnet, deshalb führte sie Rituale durch. Kirchen ersetzten diese später durch sakramentale Handlungen, heute sind im Bewusstsein der Menschheit fast verschwunden, denn viele Religionen haben, wie die Menschheit, den spirituellen Inhalt verloren und kennen die geistigen Gesetze nicht mehr. Die modernste Wissenschaft, die Quatenphysiker sind dabei sie Mystik wieder zu finden, sie haben den Begriff Herzkohärenz etabliert. Referenten der Ausbildung

Marie Thérèse Rubin

Ordination von MT Rubin: Die Priorei Amethyst war dem Patriarchen für Europa, Mgr. Boris Le Mage

Timotchenko († 2010), der Autokephalen Kirche Syro-Antiochien mit Sitz in Kernéguez, Lannion (Bretagne)

unterstellt. Durch eine Marienerscheinung im Manoir de Keréguez beeindruckt hatte Patriarch Boris die

absolute Gleichberechtigung für Frauen in seiner Kirche angeordnet. Marie Thérèse Rubin weihte er als

Evêque élu avec consentement du Saint Synode orthodoxe.

Die Priorei Amethyst führt keine kirchliche Institution in der Schweiz und nimmt keine Mitglieder auf. Missionieren ist verboten. Orthodoxe Priester dürfen heiraten. Die Priorei Amethyst behütet das alte christliche, mystische Wissen und gibt es unverbimdlich an offene, interressierte Menschen weiter. RM Marie Thérèse Rubin Patriarch Mgr. Boris le Mage Timotcheko († 2010) Die Priorei Amethyst ist der Überzeugung, es gebe nur eine Religion, da alle namhaften Konfessionen (menschlichen Bekenntnisse) in dieselbe, eine, Göttliche, allumfassenden Quelle der Liebe münden. Bild links: Schlange Symbol der Heilung und des Unbewussten, Rubin: Symbol der Liebe Bild rechts, der dreifaltige heilige Geist (Tauben) aufgefangen im heiligen Kelch: ©MT.Rubin

Sakramente sind hermetischen Heilkunst

Es gibt nur eine Religion, da alle namhaften Konfessionen sich mit derselben einzigen, allumfassenden göttlichen Quelle verbinden. Jeder Mensch der an Christus glaubt ist ein Christ, ob und zu welcher Konfession er sich intellektuell bekennt. Denn Konfessionen sind menschliche Bekenntnisse, Religion bedeutet Rückbindung mit der einen, namenlosen Ur-Quelle von allem Sein.

Der alte Tyrkreis und die ursprüngliche Mystik der Astrologie

Der Tyrkreis vermittelt dem Menschen wichtiges, lebensbejahendes und lebensförderndes geistiges Wissen. Mit Exerzitien kann dieses Wissen zur gelebten Erfahrung werden. Als «Sternenkind», lebt der Mensch vor und nach seiner irdischen Existenz im Seelenbewusstsein. Wird er zum irdischen Kind, verliert er sein inneres Wissen fast vollständig. Deshalb, schrieben unsere Urahnen das geistige Wissen an das Firmament, in das astrologische Lebensrad, in den Tyrkreis. Astrologie, in der Antike als «Kunst der Künste» bezeichnet, ist die Schatzkiste des ältesten, kulturüberspannenden, geistigen Wissens der Menschheit. Im Einklang mit den kosmischen Kräften, kann der Mensch seine inneren geistigen Prägungen, seine Spiritualität, seine Lebensfreude und seinen Idealismus wieder finden. (Bild: Der Tyrkreis der Germanen ©MT.Rubin)

Tagesseminar Seelische Tafelrunde

Seminarleiter: Wenzel und Marianne Grund

Mutteratem | Eigenatem | Schöpferatem

Von der Mutter haben wir den Mutteratem erhalten (denn wir wurden ja im Mutterleib beatmet). Nach der Geburt finden wir zu unserem Eigenatem (das heisst wir atmen selbständig). Sind wir verstrickt durch die Erlebnisse der Mutter, ihr oder unser Festhalten, dann leidet unser Eigenatem, er kann sich nicht zu unserem Schöpferatem zur spirituellen Verbindung entwickeln. Es fehlt uns nicht nur unserer Eigenständigkeit, wir können auch unsere seelische Berufung nicht erkennen. Gemäss dem geistigen Gesetz des freien Willens, kann uns die spirituelle Kraft nur von dem Erlösen, was wir selbst erkennen und los werden wollen. Wenzel und Marianne Grund Das systemische Aufstellen der «Seelischen Tafelrunde» bietet die Möglichkeit innezuhalten und die wichtigsten in uns Menschen wohnenden Kräfte wahrzunehmen und zu aktivieren. Haben wir einen befreiten Zugang zu unseren ererbten Gaben und Seelenanteilen, eröffnen sich durch diese Art der Versöhnungsarbeit bisher verborgene Tore der Erkenntnis. Bei der inneren Reise zum eigenen Kraftort, können sich neue Erfahrungen zeigen. Alte, unvorteilhafte Denk- und Verhaltensmuster werden durch aufbauende Gedanken und Bilder, die im Leben vorwärts bringen ersetzt. Seelische Talente und Ziele können erkannt und verwirklicht werden. Bei dieser geführten Innenschau begegnen Sie in Ihrer Rolle als grosses Ich (König/Königin) Ihren fünf wichtigsten seelischen Potentialen: Der Vaterkraft (Struktur im Leben), der Mutterkraft (Nährkraft), der inneren Heilerin (Selbstheilungskräfte), dem Lebenskünstler (Kreative Lösungen und Selbstausdruck) sowie dem Narren (Spiegel und Korrektiv).

Wenzel und Mrianne Grund:

Die Human Powermanagement Systems entstanden aus der jahrelangen Erfahrung von Wenzel und Marianne Grund als ganzheitlich orientierte Lebensberater und Therapeuten. Ihre angewandten Methoden entwickelten sie aus der Praxis für die Praxis. Bei körperlichen, mentalen und seelischen Problemen bieten Marianne und Wenzel Grund, seit 1994 ursachenorientierte, individuell abgestimmte und spirituell inspirierte Beratungen und Therapien an.

ENERGETISCHE

«Wenn der Medizinmann «Regen betet» ist er sich in seinem Herzen des erlabenden Nasses bereits bewusst und sein Herz kommuni-ziert mit dem Quantenfeld des Wetters und zieht dadurch die Regenwolken an.» Gregg Braden

Herzfeldöffnung!

Herzkohärenz - Herzfeldöffnung
HPS-Praxis Grund HPS-Praxis Grund
Ikone gemalt von Marie Thérèse Rubin ©Bilder: Fotolia (ausser Portraits), und wenn nicht anders vermerkt.